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Über mich

„Fest im Hochtaunus verwurzelt.“

Geboren wurde ich 1950 in Bad Homburg. Nach Abitur am Kaiserin-Friedrich-Gymnasium nahm ich mein Studium an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt auf und wurde 1980 in das Richteramt berufen. Seit 1993 bin ich Mitglied des Justizprüfungsamtes Hessen und seit 2006 Mitglied des Hessischen Richterdienstgerichtes.
Mit meiner Frau Margit wohne ich bereits seit fast 30 Jahren in Steinbach. Besonders stolz bin ich auf meine drei Kinder Jochen, Iris und Johannes. In meiner knappen Freizeit widme ich mich meinem Garten, lese und wandere gerne.
Politisch habe ich mich schon immer für meine Heimat eingesetzt. Seit 1972 bin ich Mitglied meiner Partei und seit 1989 Mitglied im Kreistag des Hochtaunuskreises. In diversen Ausschüssen des Kreistags habe ich die Herausforderungen in unserem Landkreis kennengelernt und trage seit 1997 Verantwortung für meine Fraktion als deren Vorsitzender. Diese Erfahrung möchte ich nun auch wieder einbringen, um Politik für die Menschen in unserem Kreis erfolgreich zu gestalten.

„Verlässlich und kompetent.“

In der langjährigen Zusammenarbeit konnte man mich immer als verlässlichen Gesprächspartner kennenlernen. Diesen Politikstil empfinde ich auch als notwendig, um die großen Aufgaben der kommenden Wahlperiode erfolgreich bewältigen zu können.
Mit dem geplanten Neubau der Kreiskrankenhäuser in Bad Homburg und Usingen kommt eine Mammutaufgabe auf uns zu. Seit 2005 bin ich Mitglied im Aufsichtsrat der Hochtaunuskliniken und möchte dazu beitragen, hier eine zukunftsfähige Lösung für die Menschen in unserem Landkreis zu realisieren.
Das Schulbauprogramm wurde nicht seriös finanziert. Jetzt belasten uns und die nachfolgenden Generationen die Schulden für Objekte, die teils zu luxuriös gebaut wurden, während an anderen Orten die Schülerinnen und Schüler um ihren Schulneubau betrogen wurden.
Ich möchte keine Schulen erster und zweiter Klasse und werde mich deshalb in der kommenden Wahlperiode weiterhin für die Interessen aller Schulgemeinden einsetzen.
Fair und sozial ist die Maxime, an der ich mich in meinem Beruf als Richter immer orientiere. Auch für unseren Landkreis muss wieder verstärkt danach gehandelt werden. Menschen in Krisensituationen dürfen nicht mehr alleine gelassen werden. Ein Landkreis, der mit zu den reichsten in Deutschland zählt, hat hier eine besondere Verantwortung.

n „Fest im Hochtaunus verwurzelt.“
Geboren wurde ich 1950 in Bad Homburg. Nach Abitur am
Kaiserin-Friedrich-Gymnasium nahm ich mein Studium an der
Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt auf und wurde
1980 in das Richteramt berufen. Seit 1993 bin ich Mitglied des
Justizprüfungsamtes Hessen und seit 2006 Mitglied des Hessischen
Richterdienstgerichtes.
Mit meiner Frau Margit
wohne ich bereits seit fast
30 Jahren in Steinbach.
Besonders stolz bin ich auf
meine drei Kinder Jochen,
Iris und Johannes. In meiner
knappen Freizeit widme ich
mich meinem Garten, lese
und wandere gerne.
Politisch habe ich mich schon immer für meine Heimat eingesetzt.
Seit 1972 bin ich Mitglied meiner Partei und seit 1989 Mitglied
im Kreistag des Hochtaunuskreises. In diversen Ausschüssen des
Kreistags habe ich die Herausforderungen in unserem Landkreis
kennengelernt und trage seit 1997 Verantwortung für meine Fraktion
als deren Vorsitzender. Diese Erfahrung möchte ich nun auch
wieder einbringen, um Politik für die Menschen in unserem Kreis
erfolgreich zu gestalten.
n „Verlässlich und kompetent.“
In der langjährigen Zusammenarbeit konnte man mich immer als
verlässlichen Gesprächspartner kennenlernen. Diesen Politikstil
empfinde ich auch als notwendig, um die großen Aufgaben der
kommenden Wahlperiode erfolgreich bewältigen zu können.
Mit dem geplanten Neubau der Kreiskrankenhäuser in Bad Homburg
und Usingen kommt eine Mammutaufgabe auf uns zu. Seit
2005 bin ich Mitglied im Aufsichtsrat der Hochtaunuskliniken und
möchte dazu beitragen, hier eine zukunftsfähige Lösung für die
Menschen in unserem Landkreis zu realisieren.
Das Schulbauprogramm wurde nicht seriös finanziert. Jetzt belasten
uns und die nachfolgenden Generationen die Schulden für Objekte,
die teils zu luxuriös gebaut wurden, während an anderen Orten die
Schülerinnen und Schüler um ihren Schulneubau betrogen wurden.
Ich möchte keine Schulen erster und zweiter Klasse und werde mich
deshalb in der kommenden Wahlperiode weiterhin für die Interessen
aller Schulgemeinden einsetzen.
Fair und sozial ist die Maxime, an der ich mich in meinem Beruf als Richter
immer orientiere. Auch für unseren Landkreis muss wieder verstärkt
danach gehandelt werden. Menschen in Krisensituationen dürfen nicht
mehr alleine gelassen werden. Ein Landkreis, der mit zu den reichsten in
Deutschland zählt, hat hier eine besondere Verantwortung.

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